Immense Nachfrage nach Brückenangeboten nach der obligatorischen Schulzeit – Volksschule wohin? Missstände und Lösungen

Der gute Ruf des Schweizer Schulwesens ist nicht gerechtfertigt, denn er bezieht sich nur auf den nachobligatorischen dualen Bildungsweg. Mit dem dualen System haben Schülerinnen und Schüler nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Sie können sich für eine Berufslehre oder für eine weiterführende Schule entscheiden. Zum dualen System gehört indes auch ein riesiger Dienstleistungszweig mit einem wachsenden Angebot an Übergangslösungen. Dies wirft Fragen auf wie: Weshalb ist die Nachfrage nach solchen Passarellen so gross? Haben die Schulabgänger Wissenslücken, die sie erst stopfen müssen, damit sie bei der Lehrstellensuche erfolgreich sind? Soll ihnen ein Zwischenjahr dazu verhelfen, dass sie die Prüfung ins Gymnasium bestehen, weil sie die Lernziele während der obligatorischen Schulzeit nicht erreicht haben?

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