FOKUS FRÜHFÖRDERUNG

FOKUS  FRÜHFÖRDERUNG

Drei- bis sechsjährige Kinder sollten nach dem Spracherwerb so schnell wie möglich viel Soziale Kompetenz erwerben. Konfliktfreier Umgang mit anderen lernen ist genauso wichtig wie das Lernen grundlegender Kompetenzen in Deutsch und Mathematik. Als Vorbereitung auf den Kindergarten wird Schulisches Lernen zuhause meistens genügend bis sehr gut gefördert. Hingegen zeigen fast alle Kinder im Vorschulalter Schwächen im Umgang mit den übrigen Kindern.
Zu oft führen Defizite in diesem Bereich dazu, dass die Konzentration beim Lernen zu wenig hoch ist. Lernbehinderungen und Verhaltensstörungen sind mögliche Folgen, welche die schulische Karriere negativ beeinflussen.
Um dies zu vermeiden müssen Schwierigkeiten sehr früh erkannt und behoben werden.
Zu lernen, wie man Maria Montessoris Leitidee „Die Grenzen der eigenen Freiheit sind die Grenzen der Freiheit der anderen.“ konkret umsetzt, ist sehr anspruchsvoll und gelingt nur in Gruppen mit hoher Betreuungsintensität.
Weil der Fokus in diesem Kindergarten auf die Soziale Kompetenz gerichtet ist und weil gleichzeitig eine Umgebung mit vielfältigsten Materialien und vielen Möglichkeiten zum Lernen und Sich-Entwickeln im eigenen Tempo eingerichtet wurde, gelingt die Beschulung seit vielen Jahren erfolgreich.
Die optimale frühe Förderung ermöglicht, dass jedes Jahr einige Kinder vorzeitig in die Primarschule eintreten können.

SCHULISCHES LERNEN

In der anregenden Umgebung mit vielfältigsten Materialien und Möglichkeiten zum Lernen und Sich-Entwickeln im eigenen Tempo gelingt die Beschulung in der genannten Institution seit vielen Jahren erfolgreich. Hier entstehen keine nennenswerten Störungen, die therapiert werden müssen. Die optimale frühe Förderung ermöglicht, dass jedes Jahr einige Kinder vorzeitig in die Primarschule eintreten können.

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