Lehrplan 21: So kann ein Diktat von oben verhindert werden

LEHRPLAN 21:      NICHTWISSEN SCHÜTZT VOR STRAFE NICHT

Der neue Lehrplan wird von vielen kritisiert. Damit es nicht dazu kommt, dass alle Gemeinden der 21 deutsch- und mehrsprachigen beim Lehrplan 21 beteiligten Kantone diesen tel quel und von oben diktiert übernehmen müssen, braucht es engagierte Kantonsräte, die parlamentarische Initiativen einreichen. Im Kanton Zürich haben dies im Oktober 2013 bereits drei Politiker getan: Anita Borer (SVP), Ruth Kleiber (EVP) und Hans Peter Häring (EDU). Sie fordern ein Mitspracherecht beim Bestimmen darüber, ob das teure „Jahrhunderwerk“ vollumfänglich, teilweise oder gar nicht eingeführt werden soll. Im Initiativtext steht: „Der Bildungsrat  erlässt einen Vorschlag, der Kantonsrat beschliesst darüber. Dieser Beschluss referendumsfähig.“ In jenen Kantonen, wo keine solche Initiative eingereicht wird, bestimmt allein der Bildungsrat. Der Souverän hat das Nachsehen.

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