Noch nicht müde von der Reform an der Reform an der Reform an der Reform?

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Noch eine Reform an der  Reform an der Reform an der Reform?

Die Grundstufe sieht vor, dass alle Kinder der ersten beiden Kindergartenjahre sowie jene der 1. Klasse gemeinsam unterrichtet werden. Die Kindergärtnerin arbeitet im Teamwork mit einer Lehrerperson für die 1. Klasse. Wenn Teamwork funktioniert ist das für die Kinder bereichernd. Teamwork allen Lehrpersonen aufzwingen zu wollen ist aber nicht sinnvoll. Deshalb soll die Wahl zwischen beiden Modellen den Gemeinden und damit auch den Pädagoginnen und Pädagogen überlassen werden.

Lasst uns beim Denken Grenzen überschreiten. Sagen wir nicht Grundstufe oder herkömmlicher Kindergarten, sondern Grundstufe und herkömmlicher Kindergarten, weil  es Vor- und Nachteile gibt bei beiden und weil wir die Pädagoginnen und Pädagogen dieser Stufe nicht bevormunden , sondern Ihnen die Wahl des Unterrichtsmodells überlassen wollen. Die Lehrerinnen- und Lehrerlobby Zürich empfiehlt für die Abstimmung am 25. November:

NEIN zur obligatorischen, flächendeckenden Grundstufe laut Prima-Initiative!

 

1. A. Umsetzungsvorlage prima-initiative – Gesetz über die Einführung der Grundstufe

NEIN


2. B. Gegegnvorschlag des Kantonsrates: Gesetz über die freiwillige Einführung der Grundstufe

JA

1. C. Stichfrage Gegenvorschlag des Kantonsrates

 

 

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