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Weg vom Staatsmonopol

Schulen sollen selbst wählen können wie sie arbeiten. Sie könnten ihre Konzepte online für alle Eltern sichtbar machen.
Heute bleiben die Arbeitsmethoden guter und schlechter Schulen unter einem Deckel. Mit der Schulwahl würde das ändern. Interessentinnen und Interessenten würden erkennen, welche Methoden dazu führen, dass alle, nicht nur viele (!) Kinder und Jungendliche die Lehrziele erreichen und wie die teuren sonderpädagogischen Massnahmen reduziert werden können.
Die nordeuropäischen Länder machen es vor: Die Lehrziele müssen erreicht werden. Das „Wie“ soll den Schulen und Lehrpersonen überlassen werden.
Dies gewährleistet die billigste, am einfachsten umsetzbare Reform: die Schulwahl. Sie bedarf allerdings einer geringfügigen Lenkung. Mehr dazu siehe „Schulwahl ja, aber nur mit staatlicher Lenkung“

Clarlta Kunz, Herrliberg

Zürichsee Zeitung 19.5.2012

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